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[:de]Konzeption und Implementierung des Treasury[:en]Develop and implement treasury[:]

CB TR_03_02
[:de] 

Branche: Chemische Industrie
Kurz:

Konzeption und Einführung einer Treasury-Funktion

Land: Deutschland
Aufgabe/Funktion Interim Treasurer
Art des Projektes Konzeption und Installation eines eigenständigen Finanzmanagements für die Firmengruppe nach Ausgliederung aus einem Konzern
Details:

Die Unternehmensgruppe beschäftigt sich mit der Produktion von chemischen Rohstoffen. Sie erwirtschaftet mit ca. 900 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. € 700 Mio. p.a. und verfügt über 9 Tochtergesellschaften in Europa und Amerika.

Das Unternehmen wurde aus einem Konzernverbund herausgelöst und hatte weder die Strukturen noch die personellen Ressourcen für das benötigte tägliche Finanzmanagement (das bisher durch die Obergesellschaft erfolgte). Darüber hinaus benötigte man Unterstützung bei der Umsetzung eines kürzlich abgeschlossenen Konsortialkreditvertrages.

In einzelnen wurden folgende Teilaspekte bearbeitet:

  • Banken- und Bankkontenstruktur auf zukünftige Anforderungen ausgerichtet
  • Einrichtung von Kreditlinien für kurzfristige Kreditinanspruchnahmen und Devisengeschäfte
  • Führen von Bankgesprächen zum Aufbau der benötigten neuen Bankbeziehungen
  • Neuordnung der Bankvollmachten
  • Koordination des täglichen Liquiditätsausgleiches
  • Konzept für EUR-Cash Pool erstellt (Analyse Ist-Situation; Cash Pooling Konzept ausgewählt; Cash Pooling Banken ausgewählt und Bankabstimmungen durchgeführt)
  • Devisenrichtlinie konzipiert
  • Absicherung von Devisenrisiken durch Abschluss geeigneter Sicherungsgeschäfte
  • Absicherung des Zinsrisikos aus dem Konsortialkreditvertrag durch Abschluss geeigneter Sicherungsgeschäfte
  • Einführung einer kurzfristigen Liquiditätsplanung
  • Internes Berichtswesen für Liquiditäts- und Schuldenstatus eingerichtet
  • Richtlinie für Intercompany-Kredite erstellt
  • Intercompany-Kreditverträge eingerichtet
  • Zusammenfassung aller Berichts- und Meldepflichten sowie der Auflagen aus dem Konsortialkreditvertrag erstellt und die betroffenen Mitarbeiter im Unternehmen über ihre Mitwirkungspflichten informiert
  • Kontrollsystem zur Ermittlung der aktuellen und zukünftigen Unternehmenskennziffern, die laut Kreditvertrag erreicht werden mussten
  • Berichtssystem zum Nachweis der vorhandenen Kredit-Sicherheiten eingerichtet
  • Einarbeitung des neu eingestellten Treasurers in die o.g. Aufgaben
Dauer: 7 Monate
Ergebnis/Status Die Firmengruppe verfügte danach über Strukturen und Abläufe, die es ihr ermöglichten, die tägliche Liquidität zu planen und zu steuern und damit die jederzeitige Zahlungsfähigkeit sicherzustellen. Zins- und Währungsrisiken waren definiert und abgesichert. Darüber hinaus besaß die Gruppe jetzt Instrumente, um den Berichtspflichten aus dem Konsortialkreditvertrag nachzukommen, die vereinbarten Unternehmenskennziffern zu berechnen und deren zukünftige Entwicklung zu planen.
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[:de]Finanzielle Selbständigkeit herstellen[:en]Ensure a spin-offs financial independence[:]

[:de]Die finanzielle Selbständigkeit herstellen[:en]Ensuring financial independence[:]
[:de] 

Branche: Schiffsausrüstung
Kurz:

Herstellung der finanziellen Selbstständigkeit von ausgegliederten Unternehmensteilen

Land: div. europäische Länder
Aufgabe/Funktion Treasurer für den europäischen Teil der Gruppe
Art des Projektes Etablierung von Strukturen, die es einer neu geschaffenen Gruppe von europäischen Gesellschaften erlaubt ihre Zahlungsströme zu planen und optimal zu steuern.
Details: Aus einem großen US-Konzern sollten Produkte und Services für die Schifffahrt aus den jeweiligen Landesgesellschaften ausgegliedert und in eigenen Gesellschaften rechtlich verselbständigt werden. Ziel war die Schaffung einer eigenständigen Unternehmensgruppe für Schiffsausrüstungen mit Sitz in den USA und vielen Niederlassungen weltweit – Umsatzvolumen ca. EUR 150 Mio p.a..

In einzelnen wurden folgende Teilaspekte bearbeitet:

  • Ermittlung des Bedarfs an kurzfristigen Kreditlinien pro Land und Einarbeitung in die globale Kreditlinie des Unternehmens
  • Führen von Bankgesprächen in diversen europäischen Ländern zum Aufbau der benötigten neuen Bankbeziehungen
  • Einrichten von Bankkonten und Festlegung der Bankvollmachten
  • Auswahl und Implementierung geeigneter elektronischer Zahlungsverkehrssysteme
  • Durchführung des Zahlungsverkehrs bis zur Übergabe an Mitarbeiter des neuen Finanz- und Rechnungswesens
  • Mitarbeit bei Installation eines globalen Cash Pools
  • Tägliches Reporting des Liquiditätsstatus der europäischen Gesellschaften
Dauer: 7 Monate (teilweise Teilzeit)
Ergebnis/Status Die Firmengruppe besaß anschließend in diversen europäischen Ländern Bankkonten und Kreditlinien, die es ihr ermöglichten, unabhängig von den bisherigen Landesgesellschaften des Konzerns Zahlungseingänge zu erfassen, zu konzentrieren und Zahlungsausgänge zu steuern.
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[:de]Währungsrisiken absichern[:en]Hedge foreign currency risk [:]

CB TR_03_03
[:de] 

Branche: Gartenprodukte
Kurz:

Absicherung von Währungsrisiken

Land: Deutschland
Aufgabe/Funktion Beratungsfunktion / Risk-Management
Art des Projektes Erfassung von Fremdwährungsrisiken und Erarbeitung von Vorschlägen zur Risikosteuerung
Details:

Ein Unternehmen, das sich mit Wasserinstallationen für Teiche und Springbrunnen im öffentlichen und privaten Bereich beschäftigt (Umsatz € 120 Mio p.a.; 600 Mitarbeiter) und seine Produkte in ca. 20 Länder weltweit verkauft. Nachdem das Unternehmen in den letzten Jahren durch die Gründung einer Reihe von Vertriebs- und Produktionsgesellschaften in anderen Ländern stark gewachsen war, wollte man jetzt einen Überblick über die bestehenden Devisenrisiken erhalten und überprüfen, ob die von Banken vorgeschlagenen Devisenabsicherungen sinnvoll und kostengünstig waren. Das Finanz- und Rechnungswesen des Unternehmens hatte hierfür weder die benötigte Zeit noch das fachliche Knowhow.

Um hier eine fachgerechte Empfehlung geben zu können, wurde zuerst das Geschäftskonzept des Unternehmens aufgenommen und nach Finanzaspekten strukturiert. Dann wurden mehrere Gespräche mit den zuständigen Personen aus den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen, Einkauf und Vertrieb geführt. Die Waren- und Zahlungsströme konnten anhand der übermittelten Unterlagen nach Währungen gegliedert, ausgewertet und dabei versteckte Devisenrisiken identifiziert werden. Die aktuelle Risikosituation wurde in einem schriftlichen Bericht dokumentiert und die daraus folgenden Empfehlungen zur Reduzierung der Fremdwährungsrisiken mit den Unternehmensverantwortlichen besprochen sowie Hinweise zur Optimierung der Transaktionskosten gegeben.

Dauer: 2 Monate
Ergebnis/Status Das Unternehmen hatte einen Überblick über alle Fremdwährungsrisiken aus dem operativen Geschäft, konnte diese – soweit sinnvoll – absichern und dabei seine Transaktionskosten reduzieren.
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Entwickeln und Implementieren eines globalen Verrechnungspreissystems für zentrale DiensteDevelop and implement a global transfer pricing policy for central services

 

Branche: Telekommunikation

Ein Verrechnungspreissystem für zentrale Dienste entwickeln, implementieren und dokumentieren

Land/Region: Global, operative Gesellschaften in USA, Macau, Hong-Kong und Japan
Profil Ein global agierender Telekommunikationsanbieter mit Sitz in UK unterstützt seine Tochtergesellschaften mit umfassenden zentralen Dienstleistungen.
Aufgabe/Funktion:
  • Projektleiter (berichtet an das Steering Committee)
  • Entwickeln eines gruppenweit akzeptierten Verfahrens für die Abrechnung der zentralen Dienste mit dem Ziel das Management auf den Markt zu fokussieren.
  • Steuerliche Risiken waren zu reduzieren (zweiseitiger Benefit-Test)
  • Das Verfahren implementieren
Art des Projektes: Transfer Pricing für strategische und steuerliche Zielsetzungen
Details:
  • Es wurde die Kostenaufschlagsmethode (TNMM-Basis) verwendet. Das Projekt umfasste:
  • Ein Funktions- und Risikoprofil für die zentralen Dienste wurde erstellt, die Ressourcen für Dienstleistungen (FTEs und Kosten) wurden identifiziert;
  • ein Management-Service-Vertrag wurde entwickelt, der die erbrachten Leistungen spezifiziert (Ressourcen / Kosten) für z.B. Vertrieb und Marketing, …);
  • die Leistungen wurden mit den lokalen Management diskutiert und bewertet; Leistungen, die keinen Nutzen stifteten, wurden eliminiert (z.B. weil lediglich lokale Aktivitäten dupliziert wurden);
  • Regelmäßig wiederkehrende Verhandlungen wurden durch das Verfahren abgelöst und standardisiert.
  • Management-Präsentationen und Diskussionen, um die Einführung und Umsetzung des Systems zu ermöglichen.

Ergebnis:

  • Die für Transfer Pricing erforderliche Management und Verwaltungszeit wurde drastisch reduziert
  • Die Aufmerksamkeit wurde auf das Steigerung von Marktanteil und Ergebnis gelenkt (der „Kuchen“ wurde vergrößert)
  • Das Steuerrisiko wurde deutlich reduziert, der zwei-seitige Benefit-Test ermöglicht.

 

Industry: Telecommunication

Develop, implement and document a transfer pricing policy for intra-group headquarters’ services

Country/Region Global – covering operations in the US, Macau, Hong-Kong, Japan
Client profile A major UK based telecommunications group rendered a range of headquarter services (sales, marketing ,HR etc.) to its affiliates around the world.
Objective/Task
  • Project manager directly reporting the to client’s steering committee
  • Develop a group-wide accepted procedure for charging the services rendered to focus the management on “making the cake bigger” instead of discussing how to share the cake.
  • Reduce the tax exposure associated with service charges (two-sided benefit test).
  • Implement the pricing procedure.

Type of project

  • Transfer pricing policy for business and tax purposes

Details:

  • A general cost plus logic (using a TNMM framework) was employed.
    • Headquarters’ functional and risk profile was established identifying resources (FTEs) and cost incurred to successfully render the various services;
    • a management service agreement specifying the services rendered, the resources employed and the benefits provides was drafted;
    • the range of services was presented to and discussed with regional management – services not deemed beneficial, i.e., duplicating and not supporting local activities were identified and eliminated from the respective final contract;
    • a consistent fact based approach replaced recurring management discussions
  • Board and management presentations to develop and finally implement the system were held.

Result:

  • Tax exposure was significantly reduced as the mutually accepted range of services met the two-sided benefit test;
  • Management was refocused on increasing the group’s market share;
  • The consistently applied systems provided concise criteria and reduced the time management focused on discussing transfer pricing matters;

Europäisches Verrechnungspreissystem entwickelt und implementiertEuropean transfer pricing policy developed and implemented

 

Branche:

Baumaschinen

Entwickeln und Implementieren eines europäischen Verrechnungspreissystems für Baumaschinen und die dazugehörige P&A

Land:

Europa

Kurzprofil

  • Ein führender japanischer Hersteller von Baumaschinen überprüfte seine europäisches Verrechnungspreissystem gem. den OECD Transfer Pricing Guidelines

Zielsetzung

  • Das überarbeitete System sollte sowohl der Strategie gerecht werden als auch steuerliche Risiken vermindern. Insbesondere galt es, den verrechnungspreisbezogenen Managementaufwand zu vermindern.
  • Das Verrechnungspreissystem musste europäische und japanischen Anforderungen gerecht werden;
  • Projektleiter – vertritt das Projekt gegenüber der Geschäftsleitung, führt das internationale Team

Art des Projektes:

Transfer pricing für strategische und steuerliche Ziele

Details:

  • Das Projekt umfasste:
  • Analyse von Strategie, Funktionen und Risiken auf Senior-Managementebene sowie die detaillierte Analyse der Bilanzen für Komponenten, Baumaschinen und P&A;
  • Methode: Transactional Net Margin Method (Kostenaufschlag- bzw. Wiederverkaufspreisvariante)
  • Durchführen eine europäischen Fremdvergleichs inklusive der erforderlichen Anpassungen (Ausweis und Funktionen);
  • Management-Präsentationen und Diskussionen um die Einführung des Systems zu ermöglichen

Dauer

18 months

Ergebnis:

  • Vermindern des verrechnungspreisbezogenen administrativen Aufwands;
  • Vermindern des Steuerrisikos

 

Industry: Construction machinery & equipment
Develop and implement a European Transfer Pricing Policy for construction machinery/equipment and associated P&A

Country/Region:

Europe

Client profile

  • A major Japanese manufacturer of construction machinery and equipment reviewed its European transfer pricing system according to the OECD Transfer Pricing Guidelines

Objectives/task:

  • The transfer pricing policy should meet both, strategic and tax objectives – in particular reduce the management time consumed by transfer pricing issues
  • The transfer pricing system had to comply with both, European and Japanese requirements;
  • Project manager – present the project in board meetings, liaison with parent company

Type of project:

Transfer pricing policy for business and tax purposes

Details:

  • Project scope:

  • Establish functional and risk profiles for the European business (components, P&A, construction machinery) in particular with respect to the overall strategy and the group’s management and decision processes and the associated detailed financial analysis of both, P&L and B/S
  • Methods employed: Transactional Net Margin Method (cost plus and resale price application for components and import distribution)
  • Outside evidence work covering both, component manufacturing and import/distribution – a sample of European comparables was identified and analysed for TNMM purposes; appropriate adjustments (country, functions, accounting reclassifications) were determined using statistical methods
  • Management presentations, tax presentations, co-operation with auditors and tax lawyers

Project category

Transfer Pricing Economist

Period

18 months

Results:

  • Reduce the administrative burden associated with transfer pricing
  • Reduce tax exposure

Prozessunterstützung: Verteidigung der Verrechnungspreise einer Import-VertriebsgesellschaftLitigation support: Defend transfer prices of a national sales company

 

Branche: Automobilindustrie

Erstellen eines Transfer Pricing Gutachtens für einen globalen japanischen Automobilhersteller

Land / Region Niederlande

Kurzprofil

Der japanische OEM beliefert den europäischen Markt mit PKW und P&A über ein Netz von Tochtergesellschaften. Die niederländischen Steuerbehörden haben die Verrechnungspreise nicht akzeptiert und Gewinnanpassungen vorgenommen.

Ziel

  • Ein Gutachten zur Verteidigung des Verrechnungspreissystem erstellen – insbesondere war ein adäquater Fremdvergleich zu erarbeiten.

Art des Projektes

  • Prozessgutachten

Details:

  • Die Wiederverkaufspreismethode wurde verwendete
  • ein detailliertes Profil der Funktionen und Risiken (inklusive der dazugehörigen Bilanzanalyse wurde erstellt)
  • ein europaweite Suche nach unabhängigen Vergleichsunternehmen wurde durchgeführt, Unterschiede im Ausweis sowie funktional Unterschiede wurden identifiziert und entsprechende Anpassungen vorgenommen;
  • funktionale Interviews mit den Vergleichsunternehmen wurden durchgeführt, um die für die Anwendung der Wiederverkaufspreismethode erforderlichen Informationen zu erheben;
  • die Ergebnisse wurden in einem Gutachten zusammengefasst.

Ergebnis:

  • Das Gutachten kam zu dem Ergebnis, dass die Verrechnungspreise dem Fremdvergleich entsprachen, d.h., Gewinnanpassungen waren nicht erforderlich.
  • Der niederländische Finanzgerichtshof hat sich dieser Auffassung letztinstanzlich angeschlossen.

 

Industry: Automotive Industry

Litigation support – defend the transfer prices for cars and associated P&A of a major Japanese OEM’s national sales company

Country/Region

The Netherlands

Client profile

The Japanese OEM used a network of wholly owned national sales companies to sell passenger cars and associated P&A to the European market. The Dutch tax authorities challenged the transfer prices.

Objective/Task

  • Create a report defending the transfer prices and particularly provide outside evidence to demonstrate that the transfer prices are at arm’s length

Type of project

  • Litigation support

Details:

  • The resale price method (gross margin) was employed
  • a detailed functional and risk (including in-depth financial analysis) profile was established
  • a European search for resale price comparables was conducted, accounting reclassification and functional adjustments were identified and determined
  • Functional interviews with comparables were conducted in order to gather the detailed information necessary to properly apply the resale price method.

Result:

  • The study arrive at an arm’s length range of gross margins demonstrating that the client’s transfer prices were at arm’s length
  • The court finally accepted the reasoning.

Dokumentation und Neugestaltung eines VerrechnungspreissystemsTransfer Pricing Policy review and documentation

 

Branche:

Automobilindustrie

Überprüfung und Neugestaltung des Verrechnungspreissystems eines global agierenden Automobilzulieferers

Land:

Multinational – Mexico, Spanien, Frankreich, Rumänien, Tschechien, Südafrika, China, Deutschland

Aufgabe/Funktion:

  • Projektleiter mit direkter Berichtslinie zum CFO / zur Geschäftsleitung der Gruppe
  • Überprüfung und Anpassung des Konzernverrechnungspreissystems gem. den OECD Transfer Pricing Guidelines

Art des Projektes:

Komplette Überarbeitung der Transfer Pricing Policy (Produkte, Komponenten und Dienstleistungen)

Details:

  • Die Gruppe erwirtschaftet mit ca. 2.500 Mitarbeitern in 13 Gesellschaften einen Umsatz von € 300 Mio. p.a.
  • Das Projekt umfasste:
    • Analyse der Transaktionen, Funktionen und Risiken der Service Gesellschaften und der Werke (10 Standorte in Europa, Amerika, Afrika und Asien);
    • Unterstützen bei verrechnungspreisbezogenen Steuerprüfungen innerhalb der Gruppe sowie von Post Merger Aktivitäten;
    • Entwickeln und Bewerten von alternativen Konzepten aus strategischer und steuerlicher Sicht unter Berücksichtigung des Fremdvergleichs
    • Erstellen einer Dokumentation des bestehenden Systems sowie Neugestaltung des Verrechnungspreissysstems
    • Management-Präsentationen und Diskussionen, um die Einführung und Umsetzung des Systems zu ermöglichen.
  • Durch das Projekt wurde erhebliches Verbesserungspotenzial in verschiedenen Bereichen identifiziert:
    • Projektmanagement und Projektabwicklung
    • Kostenstellenrechnung – insbesondere Prozesskosten in der Fertigung
    • Produktkalkulation (Vor- und Nachkalkulation)

Zielsetzung:

  • Die für Transfer Pricing erforderliche Management und Verwaltungszeit wurde reduziert;
  • Eine deckungsbeitragsorientierte Preisfindung verbessert Make/Buy-Entscheidungen;
  • Ein standardisiertes Cost-Plus-Pricing für allgemeine Dienste (PM10 Reporting) vereinfacht Abrechnung, Dokumentation und den zweiseitigen Benefittest;
  • Das Steuerrisiko konnte reduziert werden.

 

Industry:

Automotive
Transfer pricing policy review with management responsibility for a multinational automotive supplier

Country/Region:

Multinational – Mexico, Spain, France, Romania, Czech Republic, Republic South Africa

Client profile

  • The group develops, manufactures and sells automotive components as first or second tier supplier. It operates 13 entities with about 2.500 employees and generates annual revenues of about € 300 Mio.

Objectives/task:

  • Project leader directly reporting to the CFO / the board of the management board of the group
  • Review and adjust the group’s transfer pricing system to re-focus the group on profits and to mitigate tax exposure

Type of project:

Reshape the entire transfer pricing system for products, components and intangibles based on OECD Transfer Guidelines

Details:

  • Project scope:
    • Analysis of functions and risk of the 10 plants and the service companies
    • Develop, assess and implement a revised transfer pricing approach for tangible property, contract R&D and contract services
    • Support various transfer pricing related tax audits, and PMI activities
    • Create a transfer pricing policy documentation covering the past
    • Management presentations, tax presentations, co-operation with auditors
  • The project identified significant room for improvement in the areas of :
    • project management and project execution
    • cost accounting, in particular product and process costing analysis
    • product costing (new products)

Project category

Interim Management / Transfer Pricing Economist

Period

2,5 years

Results:

  • Re-focus management on increasing profits and market share
  • Reduce tax exposure
  • Improve the processes crucial for product costing – the total cost approach was replaced with a variable contribution margin procedure ensuring competitive pricing to increase capacity utilisation.
  • A standardized cost plus pricing for general services was implemented in the group’s PM10 reporting system to facilitate both cost plus pricing (TNM-based) as well as the two-sided benefit test.